Mack Hallen AG

Geschichte der Mack Hallen

Phönix aus der Asche


Was in den frühen 1940er Jahren als eine der ersten und später erfolgreichsten Span- und Tischlerplattenfabriken der Schweiz unter dem Namen des Firmengründers J. Goldinger, später kurz Jago-Werke begann, nahm 1991 aufgrund der konjunkturellen Dämpfung und der damaligen Hochzinspolitik ein jähes Ende.

Lange Jahre standen die ehemaligen Produktionshallen an der Hauptstrasse in Ermatingen leer und verkamen zu einem Schandfleck für das gesamte Dorf. Im Jahr 2006 mietete sich Uli Mack mit seiner Garage64 (Auto-Old-/Youngtimer) in einem kleinen Hallenteil ein und erkannte sehr früh das Potential des 4‘000m2 grossen Leerbestandes des alten Industriegebäudes. 2008 haben Uli Mack und seine Frau Margarete die Mack Hallen AG gegründet, die komplette Liegenschaft übernommen und die dringend notwendige Sanierung in Angriff genommen.

„So ein Vorhaben funktioniert nur mit einer gehörigen Portion Mut, etwas naivem Optimismus und grosser Zielstrebigkeit“ erinnern sich die aus der Informatik kommenden Macks zu Beginn ihrer "Hallen-Karriere".
Nachdem bereits nach sehr kurzer Zeit eine Vollvermietung erreicht werden konnte, rissen die Anfragen nach mehr Lagermöglichkeit nicht ab. Aus diesem Grund wurde 2008 eine neue Halle mit knapp 1‘000m2 errichtet. Nach einem halben Jahr war auch hier die Kapazitätsgrenze erreicht und so entstand der Plan, den nächsten Schritt grösser zu planen.

Derzeit entsteht auf dem Gelände an der Bahnhofstrasse in Ermatingen ein neuer Hallenkomplex mit total fast 3‘000m2. Die Einteilung lässt sich variabel gestalten, um den neuen Mietern eine grösstmögliche Flexibilität bieten zu können. Die Hallen sind nach den modernsten Anforderungen isoliert und bieten durch ihre grossen Tore eine ideale Zufahrt auch für Lastwagen oder Segelboote. Bezugstermin ist bereits im September 2011. Mittlerweile steigt mit Florian Mack die nächste Generation in das Familienunternehmen ein und sorgt so für die in dieser Branche notwendige Kontinuität.